Wanderung um die alte Dorfstelle Wahn am 20.6.2026

… liebes Pilgertagebuch…
37 Menschen waren am vergangenen Samstag mit uns unterwegs von der Alten Dorfstelle Wahn nach Renkenberge – bei fast 30 °C eine echte Sommertour. Einige haben ihre Anmeldung wegen der Hitze zurückgezogen. Das konnten wir gut verstehen. Und doch war spürbar: Wer aufbricht, bringt seine eigene Heimatgeschichte mit. Vom Hümmling-Dom an der Alten Dorfstelle Wahn aus sind wir gut 10 km gegangen – mit Fragen im Herzen: Wo fühle ich mich zuhause? Was bleibt, wenn sich Orte verändern? Was trage ich an Heimat in mir, egal wohin ich gehe? Am Uhlenberg gab es eine willkommene Trinkpause mit Kaltgetränken – fast wie bei der WM … Weiter auf dem Weg gab Birgit Kuper-Gerdes beim Kieswerk Einblicke in die sich wandelnde Landschaft – ein Stück Heimat im Wandel. Als kleines Dankeschön erhielt sie ein Präsent. Im Sporthaus des SV Renkenberge wurden wir herzlich mit Kaffee und Kuchen empfangen. Ein großes Dankeschön an Anja Schulte und den SV Renkenberge: Ihr macht erlebbar, dass Heimat auch dort ist, wo Menschen einander Raum schenken. Zurück zum Start ging es anschließend ganz entspannt im klimatisierten Bus.Begleitet wurden wir von Andrea Schmees, Cathrin Terhorst und Karin Rammert – danke euch für offene Ohren, klare Wege und liebevolle Pilgerbegleitung mit der immerwährenden Frage: Geht es euch allen gut? Vielleicht ist das die schönste Entdeckung dieses Tages: Heimat ist nicht nur ein Ort – sie wächst, wenn wir miteinander unterwegs sind.
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Besondere Empfehlung: „Wir vom Hier“-Artikel auf noz.de
Kirchenbote | aussicht.online:
https://aussicht.online/artikel/was-ist-heimat






